Das Athleten Armband ist angelegt, die Startunterlagen abgeholt und der größte Teil der Sachen bereitgelegt.
[Fotos]
Morgen geht es nach Puerto del Carmen das Rad usw. einchecken und dann wird die Spannung weiter ansteigen, um sich am Samstag um 07:00Uhr zu entladen.
Derzeit versuche ich weiter den Körper runterzufahren bzw. Kraft zu tanken, was zugegeben nicht immer ganz leicht ist.
Am Morgen waren wir zumindest noch kurz schwimmen, obwohl es ganz schön kalt war, denn heute hat es hier tatsächlich über längere Zeit geregnet.
Donnerstag, 16. Mai 2013
Schwimmstrecken"begehung"
Heute ging es gleich nach dem Frühstück nach Puerto del Carmen, um uns die Schwimmstrecken anzusehen und natürlich auch eine Runde abzuschwimmen. Das Wetter war heute anfangs nicht ganz so schön und kurz bevor wir ins Wasser gingen, gab es sogar einen Minischauer.
Ziemlich ungewohnt so im offenen Meer zu schwimmen. Die 'Außenbahn' fühlte sich dabei deutlich ungewohnter an als die Innnebahn, wo man bei glasklarem Wasser den Boden und die vielen kleine Fische gut erkennen konnte. Es wirkte sich auch scheinabr auf mein Tempo aus, denn auf dem Rückweg nachm ich dann doch meiner Co-Trainierin 100m ab. Das war in jedem Fall gut fürs Ego, hihi!
Isabell zog anschließend noch mit dem Rad weiter, denn sie muss in Hinblick auf Frankfurt im Training bleiben, ich hingegen unternahm tatsächlich einen kleinen Bummel.Nach meiner/unserer Rückkehr in der Hotelanlage, stand der letzte Materialcheck auf dem Plan, also Wettkampfbekleidung an und rauf aufs Rad und anschließend noch kurz gelaufen. Vom Material sieht alles soweit gut aus, viel neues an Material geht mit an den Start.
Ziemlich ungewohnt so im offenen Meer zu schwimmen. Die 'Außenbahn' fühlte sich dabei deutlich ungewohnter an als die Innnebahn, wo man bei glasklarem Wasser den Boden und die vielen kleine Fische gut erkennen konnte. Es wirkte sich auch scheinabr auf mein Tempo aus, denn auf dem Rückweg nachm ich dann doch meiner Co-Trainierin 100m ab. Das war in jedem Fall gut fürs Ego, hihi!
Isabell zog anschließend noch mit dem Rad weiter, denn sie muss in Hinblick auf Frankfurt im Training bleiben, ich hingegen unternahm tatsächlich einen kleinen Bummel.Nach meiner/unserer Rückkehr in der Hotelanlage, stand der letzte Materialcheck auf dem Plan, also Wettkampfbekleidung an und rauf aufs Rad und anschließend noch kurz gelaufen. Vom Material sieht alles soweit gut aus, viel neues an Material geht mit an den Start.
Mittwoch, 15. Mai 2013
Ruhetag
Gefühlt sind das alles hier Ruhetag und doch sind sie es nicht. Heute stand weder Schwimmen noch sonst etwas auf dem Plan. Das heisst jetzt nicht, es wird länger geschlafen, nein wozu auch, mehr als acht Stunden schlafen ist Verschwendung.
Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es los Richtung Mirador del Rio, auf die Ironman-Strecke, um dort die Motivationssprüche auf die Strasse zu schreiben, mit Kreide natürlich. Am höchsten Punkt angekommen ging es sogleich an die Arbeit, wie man sieht.
[Foto]
Die Anspannug steigt, aber auch der Respekt vor der Radstrecke. Heute war es teilweise etwas bedeckt, aber der Wind blies hier oben mit aller Kraft. Der Ausblick jedoch entschädigt für alles. Vielen Radfahrer und sicher auch Teilnehmer trafen wir dort bzw. auf der Strecke.
Anschließend fuhren wir weiter zu den Höhlen (Cuevo de los Verdes), eine Sehenswürdigkeit hier in der Gegend. Waren schon beeindruckend, aber ein zweites Mal muss ich das nicht sehen!
Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es los Richtung Mirador del Rio, auf die Ironman-Strecke, um dort die Motivationssprüche auf die Strasse zu schreiben, mit Kreide natürlich. Am höchsten Punkt angekommen ging es sogleich an die Arbeit, wie man sieht.
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Die Anspannug steigt, aber auch der Respekt vor der Radstrecke. Heute war es teilweise etwas bedeckt, aber der Wind blies hier oben mit aller Kraft. Der Ausblick jedoch entschädigt für alles. Vielen Radfahrer und sicher auch Teilnehmer trafen wir dort bzw. auf der Strecke.
Anschließend fuhren wir weiter zu den Höhlen (Cuevo de los Verdes), eine Sehenswürdigkeit hier in der Gegend. Waren schon beeindruckend, aber ein zweites Mal muss ich das nicht sehen!
Montag, 13. Mai 2013
Heute passte es einfach nicht!
Der dritte Tag auf der Insel begann entspannt, denn der Pool stand heute nicht für uns zur Verfügung, die sind sich hier nicht ganz einig, ob oder ob nicht. Schade, aber heute wollte wir eh früh aufs Rad, da meine Co-Trainierin eine lange Ausfahrt geplant hat und ich einen Teil mitfahren wollte. Natürlich nur einen Teil, nicht mehr als zwei Stunden und dann noch kurz gelaufen (ca. 35 Minuten), aber gekoppelt, nur das Gefühl nicht verlieren, dass da noch etwas kommt und zwar Samstag.
Außer dem Material (für den Wettkampf), das ich nochmal getestet, passte heute gar nichts, auch nicht bei Isabell (Co-Trainerin) und daher brachen wir das heute ab bzw. modifizierten wir den Plan ein wenig. Ich blieb dabei im Plan und absolvierte meine zwei Stunden auf dem Rad mit anschließendem Koppeln.
Beim Einfahren in den Ort (bergab und mit Rückenwind) fuhr ich heute meine Höchstgeschwindigkeit mit dem Wettkampfrad: 72,4km/h, echt abgefahren.
Nach dem Koppeln stand dann weiter Entspannung auf dem Programm, wieder in die Sonne legen, man ist das langweilig. Nach zwei Stunden war auch genug und wir entschlossenen uns noch im Meer ein paar Meter zu schwimmen, damit wir wenigstens Hunger zum Abendessen haben.
Noch vier Tage und den Rest von heute!
Außer dem Material (für den Wettkampf), das ich nochmal getestet, passte heute gar nichts, auch nicht bei Isabell (Co-Trainerin) und daher brachen wir das heute ab bzw. modifizierten wir den Plan ein wenig. Ich blieb dabei im Plan und absolvierte meine zwei Stunden auf dem Rad mit anschließendem Koppeln.
Beim Einfahren in den Ort (bergab und mit Rückenwind) fuhr ich heute meine Höchstgeschwindigkeit mit dem Wettkampfrad: 72,4km/h, echt abgefahren.
Nach dem Koppeln stand dann weiter Entspannung auf dem Programm, wieder in die Sonne legen, man ist das langweilig. Nach zwei Stunden war auch genug und wir entschlossenen uns noch im Meer ein paar Meter zu schwimmen, damit wir wenigstens Hunger zum Abendessen haben.
Noch vier Tage und den Rest von heute!
Co-Trainerin
Der zweite Tag hier auf der Insel begann mit morgendlichen (ca. 07:30Uhr) Schwimmen im Pool, ganz für uns allein und nachdem meine Co-Trainerin, die stellvertretend für meinen Trainer mitgeflogen ist. ihr Leihrad in Empfang genommen hatte, ging es an die Arbeit, mein Wettkampfrad zusammenbauen. Nachdem alles ordentlich montiert und alles aufgefüllt war, starteten wir zu ersten Ausfahrt. Für fuhren in Richtung Teguise und trafen dabei nach etwa der Hälfte der Strecke auf die Ironman-Strecke, die Schilder waren nicht zu übersehen. Man ist das alles aufregend!
Nach einer Stunde musste ich zurück, denn derzeit gilt für mich, nur nicht überziehen. Zurück im Apartment bereite ich mich auf Entspannung vor, sprich einfach faul in der Sonne liegen. Man ist das anstrengend, haha!
Nach einer Stunde musste ich zurück, denn derzeit gilt für mich, nur nicht überziehen. Zurück im Apartment bereite ich mich auf Entspannung vor, sprich einfach faul in der Sonne liegen. Man ist das anstrengend, haha!
Anreisetag
Nun ging es endlich los, um 06:00Uhr aufgestanden, ausgiebig gefrühstückt, ganz in Ruhe, obwohl mir die Spannung nun doch anzumerken ist. Das Rad, sprich das Sperrgepäck, hatten wir bereits gestern Abend eingecheckt, das brachte heute morgen etwas Entspannung. Um 08:30Uhr ging es Richtung Flughfen und um ca. 11:15Uhr rollte der Flieger auf die Startbahn und hob ohne weitere Verzögerung ab.
Wir kamen mit nur 15 Minuten Verspätung auf Lanzarote an, Respekt! Die Koffer bekamen wir auch schnell und ohne weitere Probleme. Dank der Reservierung war die Übernahme des Leihwagens auch nur eine Formalität und wir mussten es auch nur kurz suchen in der dafür vorgesehenen Tiefgarage. Schön ist der Wagen (Opel Combo) nicht, aber super praktisch, der Radkoffer und auch das übrige Gepäck war im handumdrehen verladen und schon ging es los. >b> Wir benötigten nicht einmal 20 Minuten bis zum Hotel und fanden es aufgrund unseres Besuches im März ganz leicht. Unsere Zimmerschlüsel in Empfang genommen und schon konnten wir unser Domizil für die nächsten zehn Tage beziehen. Zwei Schlafzimmer, also genug Platz für mein Rad, tja dem soll es auch nicht schlecht gehen. Nachdem das Nötigste erledigt war, ging es gleich auf die erste Trainingseinheit, ein kleiner lockerer Lauf. Es ging direkt an die Promenade, hier ist es wirklich richtig schön und ruhig, was in Hinblick auf den Wettkampf sicherlich förderlich ist, denn die Anspannung kommt schon automatisch, spätestens am Samstag, hihi!
Wir kamen mit nur 15 Minuten Verspätung auf Lanzarote an, Respekt! Die Koffer bekamen wir auch schnell und ohne weitere Probleme. Dank der Reservierung war die Übernahme des Leihwagens auch nur eine Formalität und wir mussten es auch nur kurz suchen in der dafür vorgesehenen Tiefgarage. Schön ist der Wagen (Opel Combo) nicht, aber super praktisch, der Radkoffer und auch das übrige Gepäck war im handumdrehen verladen und schon ging es los. >b> Wir benötigten nicht einmal 20 Minuten bis zum Hotel und fanden es aufgrund unseres Besuches im März ganz leicht. Unsere Zimmerschlüsel in Empfang genommen und schon konnten wir unser Domizil für die nächsten zehn Tage beziehen. Zwei Schlafzimmer, also genug Platz für mein Rad, tja dem soll es auch nicht schlecht gehen. Nachdem das Nötigste erledigt war, ging es gleich auf die erste Trainingseinheit, ein kleiner lockerer Lauf. Es ging direkt an die Promenade, hier ist es wirklich richtig schön und ruhig, was in Hinblick auf den Wettkampf sicherlich förderlich ist, denn die Anspannung kommt schon automatisch, spätestens am Samstag, hihi!
Montag, 6. Mai 2013
Nur noch 10 Tage
Seit dem vergangenen Wochenende fahre ich das Training runter, jetzt ist der Fokus eindeutig auf Entspannung und Regeneration, was mir fast schwerer vorkommt.
Das Bereitlegen der Klamotten, insbesondere Wettkampfutensilien, habe ich auch bereits begonnen. Das Verpacken ist für Donnerstag bzw. Freitag geplant. Am Samstag geht es los bzw. eventuell bereits am Freitag schon mit Vorabend Check-in, die Entscheidung ist noch nicht gefallen und hängt davon ab, wie die Woche läuft und wie weit ich bereits am Donnerstag komme.
Die Startnummern sind nun veröffentlich und ich werde mit der Nummer '1211' an den Start gehen!
Das Bereitlegen der Klamotten, insbesondere Wettkampfutensilien, habe ich auch bereits begonnen. Das Verpacken ist für Donnerstag bzw. Freitag geplant. Am Samstag geht es los bzw. eventuell bereits am Freitag schon mit Vorabend Check-in, die Entscheidung ist noch nicht gefallen und hängt davon ab, wie die Woche läuft und wie weit ich bereits am Donnerstag komme.
Die Startnummern sind nun veröffentlich und ich werde mit der Nummer '1211' an den Start gehen!
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